Die Generation 55+ entdeckt ist schon lange im 21. Jahrhundert angekommen. Immer mehr ältere Menschen entdecken die Smartphone-Technik für sich. Kein Wunder: Oftmals bieten die Geräte den einzigen Weg, um mit der jüngeren Generation Kontakt aufzunehmen. Dabei gibt es verschiedene Nutzertypen, die eine Studie von Deloitte klassifiziert hat.
Der aktive Nutzer
Etwa 30 Prozent der Generation 55+ gehören zu den aktiven Nutzern. Diese Gruppe unterscheidet sich im Nutzungsverhalten kaum von jüngeren Generationen. Man legt Wert auf eine Ausstattung nach dem neuesten technischen Stand und ist bereit, dafür auch relativ viel Geld zu investieren. Genutzt wird das Smartphone vor allem zum mobilen Surfen und zum Chatten per Messenger.
Der Pragmatische
Ein Großteil gehört zu der Gruppe der Pragmatischen, die das Handy als Gebrauchsgegenstand und weniger als Unterhaltungsmedium sehen. Das Smartphone wird regelmäßig für das mobile Internet genutzt. Der Pragmatiker braucht nicht immer das neuste und schickste Modell. Stattdessen legt er viel Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Der Passive
Ein kleiner Teil der Generation 55+ zählt zu den Passiven. Diese Gruppe zeichnet sich durch ein zögerliches, beinahe ängstliches Verhalten in Bezug auf „Neues“ aus. Durch körperliche Einschränkungen (sehen/hören) zeigt sich oftmals eine Unsicherheit im Umgang mit "zu viel Innovation". Der Passive hat bislang wenig Erfahrung mit Mobiltelefonen und wird meistens von der jüngeren Generation zum Smartphone „gedrängt“. Gebraucht wird ein Handy vor allem für Notfälle und um erreichbar zu sein.
Es gibt zahlreiche Modelle von ebenso zahlreichen Herstellern. Da fällt die Auswahl oft schwer. Um das optimale Gerät zu finden, sollte man sich fragen, welche Funktionen man vom Smartphone erwartet. Ist es einem wichtig, nur unterwegs erreichbar zu sein oder möchte man mit dem Gerät auch im Internet surfen, fotografieren oder neue Apps ausprobieren? Egal, wozu man sein Smartphone braucht; für jeden Nutzertypen gibt es das passende Gerät.
High-End-Modelle für den aktiven Nutzer
Für den aktiven Nutzer ist das Smartphone eine Art Lifestyle-Produkt. Da er bereit ist, viel Geld auszugeben, wird der aktive Nutzer auf jedem Fall im High-End-Bereich fündig werden. Dort sind Smartphones jenseits der 500-Euro-Grenze angesiedelt, die mit speziellen Features locken wie QHD- oder 4K-Displays, hochauflösenden Kameras, hochgetakteten Octa-Core-Prozessoren oder rasantem LTE.
Geräte für den pragmatischen Nutzer
Der pragmatische Nutzer findet in der Mittelklasse sein passendes Modell. Smartphones zwischen 170 und 400 Euro bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und sind mit allen Features ausgestattet, die der Pragmatiker braucht. Er kann damit telefonieren, surfen, fotografieren und Apps nutzen.
Seniorenhandys für die Passiven
Passive Nutzer sind mit einem sogenannten Seniorenhandy gut beraten. Dabei handelt es sich um Geräte, die über kontrastreiche Displays mit großen Zeichen verfügen. Seniorenhandys sind hauptsächlich für Telefonie und SMS-Versand gedacht. Zudem gibt es einige Zusatzfunktionen wie die Notruftaste oder eine Weckfunktion. Die Geräte bewegen sich mit 40 bis 280 Euro im unteren bis mittleren Preissegment.
Smartphone ist nicht gleich Smartphone. Die Geräte variieren hinsichtlich ihrer Ausstattung zum Teil sehr stark. Im Folgenden werden kurz die wichtigsten Ausstattungsmerkmale und Funktionen erläutert.
Betriebssystem
Smartphones benötigen wie PCs oder Laptops ein Betriebssystem, damit die integrierte Hardware genutzt werden kann. Ein Smartphone ist fest an ein mobiles Betriebssystem gebunden – es kann also nicht geändert werden.
Im Moment gibt es die mobilen Betriebssysteme Android, iOS, Windows Phone/Windows Mobile sowie Blackberry OS. Letzter ist auf dem Markt jedoch kaum vertreten. Selbst das mobile Betriebssystem von Windows – bei den Desktop-PCs immerhin Monopolist – hat nur einen geringen einstelligen Marktanteil. Die Nummer eins der mobilen Betriebssysteme ist Googles Android. Schärfster Konkurrent ist Apples iOS.
Android ist ein offenes Betriebssystem und wird von nahezu allen Smartphone-Herstellern genutzt, darunter HTC, LG, ZTE, Huawei, Samsung, Sony oder Acer. Bei Apples iOS handelt es sich um ein geschlossenes System, das ausschließlich auf dem iPhone zum Einsatz kommt.
iPhones und viele Android-Geräte besitzen sogenannte Bedienhilfen. Damit kann das Gerät so eingerichtet werden, dass bei eingeschränktem Sehvermögen das Display besser ablesbar ist. So können Schriften vergrößert, Kontraste geändert und sogar Farben umgestellt werden. Einige Geräte bieten zudem einen Vorlesemodus.
Notruf-Funktion
Die Notruf-Funktion bietet In Notfallsituationen die Möglichkeit, schnell und unkompliziert einen Angehörigen oder den Notruf zu kontaktieren. Seniorenhandys sind immer mit einer Notruftaste ausgestattet. Bei handelsüblichen Smartphones fehlt diese Taste. Mittels einer speziellen Notruf-App lässt sich aber eine ähnliche Funktion nachrüsten.
GPS-Ortung
Mit der GPS-Ortung lässt sich genau verfolgen, an welchem Ort sich das Handy gerade befindet. Einige Smartphones schicken zum Beispiel bei einer Notfall-SMS automatisch die GPS-Koordinaten mit. Das ist nicht nur im Notfall wichtig, sondern auch dann, wenn man sich verirrt oder einfach das Handy verloren hat.
Aber auch im Alltag ist GPS nützlich. So kann man sich beispielsweise in einer fremden Stadt orientieren. Das Smartphone zeigt dann auf einem virtuellen Stadtplan an, wo man sich gerade befindet. Dadurch kann man leichter zu einem gewünschten Ort navigieren.
Wer ein analoges Hörgerät trägt, muss auf die Kompatibilität zwischen Hörgerät und Smartphone achten. Sonst kann es passieren, dass beim Telefonieren Rückkoppelungen und Nebengeräusche auftreten. Inwiefern das Handy mit dem eigenen Hörgerät kompatibel ist, kann an der Angabe HAC (engl. Hearing Aid Compatibility = Hörgeräte-Kompatibilität) erkannt werden. Dabei wird unterschieden zwischen:
Nach dem zugehörigen Prüfverfahren (FCC) werden den Smartphones dann Bezeichnungen wie M3, M4, M3/T3 oder M4/T4 zugeordnet. Handys mit der Auszeichnung M4/T4 sind beispielsweise am besten kompatibel mit beiden Hörgeräte-Typen.
Wer ein digitales Hörgerät trägt, muss sich in der Regel keine Gedanken über Kompatibilitäts-Probleme machen.
App ist die Abkürzung für Application (deutsch: Anwendung). Dabei handelt es sich um kleine Programme mit unterschiedlichen Funktionen. So gibt es Apps zum Kommunizieren, Navigieren, Spielen, Online-Nachrichten-Lesen und vieles mehr. Je nach Smartphone-Modell sind einige Apps bereits vorinstalliert. Andere müssen erst auf das Handy geladen werden. Dafür stehen spezielle „App-Läden“ zur Verfügung. Wer ein iPhone mit dem Betriebssystem iOS nutzt, kauft Apps im sogenannten Apple Store ein. Bei Android-Geräten ist es der Google Play Store und bei Microsofts Windows Phone/Mobile ist es der Windows Phone Store.
Diese „App-Läden“ betritt man über das entsprechende Symbol auf dem Smartphone. Dort kann dann der Store nach der passenden App durchsucht werden. Aber: Es steht nicht jede App für jedes Betriebssystem zur Verfügung. Die größte Auswahl bietet der Google Play Store.
Im Folgenden ein paar praktische Apps, die den Alltag erleichtern können:
BIG Launcher
Der BIG Launcher ist eine App für Android-Smartphones. Die kleinen Icons auf der Benutzeroberfläche des Smartphones werden mithilfe der App in große, leicht erkennbare Symbole in Kacheloptik umgewandelt. Auch Ziffernblatt und Schriftgröße sind groß und einfach zu lesen. Zudem kann die Menüführung durch den BIG Launcher auf das Wesentliche reduziert werden. Besonders praktisch: Die App enthält eine individualisierbare Notruf-Funktion. Mit 10 Euro ist der BIG Launcher aber im Vergleich zu anderen Apps ziemlich teuer.
Früher schickte man sich Kurznachrichten per SMS, heute nutzen die meisten dafür den Messenger WhatsApp. Damit lassen sich nicht nur kostenlos Textnachtrichten verschicken, sondern auch Bilder, Videos und Sprachnachrichten. Voraussetzung für die Nutzung ist eine internet-Verbindung – entweder über WLAN oder Mobilfunk. Die App funktioniert auf allen gängigen Betriebssystemen und kostet pro Jahr 0,89 Euro. Im ersten Jahr ist die Nutzung gratis.
Apps für Videotelefonie
Zu den bekanntesten Anwendungen für Videotelefonie zählt Skype. Mit der Skype-App kann man mit Freunden und Verwandten telefonieren oder per Video telefonieren. Das ist vor allem dann praktisch, wenn der Gesprächspartner weit weg wohnt oder auf Reisen ist. Da sich Skype auch auf dem Computer oder Tablet installieren lässt, können Telefonate auch von Smartphone zu PC oder von Tablet zu Laptop geführt werden. Skype ist kostenlos für Android, iOS und Windows Phone erhältlich.
Es gibt aber auch noch alternative Programme für die Video-Telefonie. Die gängigsten sind FaceTime und Google Hangouts. FaceTime ist ein spezielles iOS-Programm, das es nur für Apple-Produkte gibt (iPhone, iPad, Mac-Computer). Somit ist Videotelefonie auch nur zwischen Apple-Geräten möglich.
Google Hangouts ist auf vielen neueren Android-Geräten vorinstalliert. Die Funktionsweise ist ähnlich wie bei Skype.
Nahverkehr-Apps
Wer häufig mit Bus oder Bahn unterwegs ist, kann sich Apps für den öffentlichen Nahverkehr herunterladen. Somit hat man immer alle Informationen über Tarife, Zeiten und Fahrplanänderungen griffbereit. Praktische Apps in diesem Bereich sind zum Beispiel die Deutsche Bahn App DB Navigator, die App HandyTicket, mit der man über das Smartphone Fahrkarten für Zug, Bus und Straßenbahn kaufen kann, die App Haltestelle sowie Apps der regionalen Verkehrsbetriebe wie zum Beispiel der BVG in Berlin oder der VRS im Raum Köln-Bonn.
Lupe
Die Lupen-App ist eine simple, aber ebenso praktische Hilfe für den Alltag. Die App nutzt die Kamera des Smartphones und stellt den aufgenommenen Bereich stark vergrößert dar. Es gibt einige kostenlose Apps mit Lupenfunktion, darunter „Lupe [&] Mikroskop“ für Android oder „Lupe – Lite“ für iOS.
Egal ob Gewicht, Blutdruck oder Blutzuckerspiegel: Es gibt kaum noch einen medizinischen Wert, der nicht mit dem Smartphone und dem passenden Zubehör erfasst werden kann:
Smartwatch
Eine Smartwatch ist eine Armbanduhr, die deutlich mehr kann, als nur die Uhrzeit anzuzeigen. Genau genommen handelt es sich bei der Smartwatch um einen kleinen Computer, der Kurznachrichten, E-Mails oder Erinnerungen verschicken und anzeigen kann. Man kann damit sogar telefonieren, wenn das Smartphone mal nicht griffbereit ist. Für Diabetiker, Epileptiker und Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann eine Smartwatch mit automatischer Sturzerkennung eine besonders wertvolle Hilfe sein.
MediSafe Medication Erinnerung
Die App „MediSafe Medication Erinnerung“ ist vor allem dann sinnvoll, wenn man täglich mehrmals verschiedene Medikamente einnehmen muss. Die App bietet einen Überblick, wann man welches Medikament einnehmen muss. Man kann sich zudem daran erinnern lassen, wenn ein neues Rezept ausgestellt werden muss. Die App ist kostenlos für iOS und Android erhältlich.
mySugr Diabetes Tagebuch
Mit dem mySugr Diabetes Tagebuch kann man Blutzuckerwerte, eingenommene Mahlzeiten, Medikamente und Stimmung schnell und spielerisch notieren. So muss man zum Beispiel Punkte sammeln, um das eigene „Diabetes-Monster“ zu zähmen. Die App ist gratis für Android und iOS erhältlich. Für eine werbefreie Pro-Version mit mehr Funktionen werden hingegen 2,99 Euro im Monat verlangt.
Um das Smartphone auch nutzen zu können, braucht man einen entsprechenden Tarif. Mit solch einem Tarif kann man dann telefonieren, simsen und mobil im Internet surfen. Generell unterscheidet man zwischen Prepaid- und Laufzeit-Tarif.
Bei Prepaid-Tarifen bezahlt man im Voraus. Man kauft sich eine Prepaid-Karte mit einem bestimmten Guthaben drauf. Dieses Guthaben kann dann für Telefonie, SMS und Internet genutzt werden. Bei Prepaid-Angeboten gibt es immer einen Basis- oder Einheitstarif. Dabei werden Anrufe, SMS und Internet pro Minute/SMS/Megabyte (MB) abgerechnet. In der Regel sind das um die 9 Cent. Zum Basistarif können unterschiedliche Optionen für Telefonie und Internet dazu gebucht werden. Von Minuten- und Stunden-Paketen bis zum 3-Monats-Tarif ist alles dabei.
Bei Postpaid- oder Laufzeit-Tarifen wird im Nachhinein gezahlt – in der Regel bekommt der Nutzer eine Rechnung, die er dann begleichen muss. Zudem bindet sich der Kunde für eine gewisse Zeit an den jeweiligen Anbieter. Es gibt Tarife, die bereits nach einem Monat wieder gekündigt werden können. Die Regel sind aber Angebote mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten. Bei den Postpaid-Tarifen wird unterschieden zwischen Tarifen mit Minuten-Paketen sowie Allnet-Flatrates. Angebote mit Minuten-Paketen beinhalten in der Regel neben einer Internet-Flat eine bestimmte Anzahl an Frei-Minuten und/oder Frei-SMS. Allnet-Flatrates kombinieren eine Internet-Flatrate zum Surfen mit einer Telefon-Flat für unbegrenzte Telefonie und/oder einer SMS-Flat für das kostenlose Versenden von Kurznachrichten.
Tarife für aktive Nutzer
Der aktive Nutzer surft vor allem viel im Internet. Hier ist also eine Internet-Flatrate unabdingbar – am besten mit ausreichend Volumen. Mindestens 2 Gigabyte (GB) sollten es schon sein. Wird das Smartphone auch häufig für Telefonate genutzt, kann eine Allnet-Flatrate sinnvoll sein, die alle Leistungen abdeckt. Allnet-Flatrates kosten je nach Anbieter zwischen 25 und 80 Euro im Monat.
Tarife für Pragmatiker
Die Gruppe der Pragmatiker nutzt das Smartphone regelmäßig für pragmatische Zwecke wie Telefonie oder um sich im Internet über etwas zu informieren (Wetter, Nachrichten, Wegbeschreibung, etc.). In diesem Fall ist ein Tarif mit inkludierten Frei-Minuten und einem Datenvolumen zwischen 500 Megabyte (MB) und 1 GB sinnvoll. Solche Angebote gibt es bereits für unter 10 Euro sowohl im Prepaid- als auch im Postpaid-Bereich.
Tarife für passive Nutzer
Passive Nutzer verwenden das Handy in der Regel hauptsächlich für Telefonie und SMS. Aus diesem Grund ist ein Prepaid-Tarif mit Minuten-Abrechnung sinnvoll. Man zahlt nur das, was man auch wirklich vertelefoniert oder simst. Monatliche Kosten fallen nicht an. Sollte einmal doch eine Option für mehr Telefonie oder Internet gebraucht werden, lässt sich diese ohne Probleme zum Basis-Prepaid-Tarif dazubuchen.
Mobiles Internet ermöglicht es Nutzern, immer und überall zu surfen – in der S-Bahn, in Geschäften oder auf der Straße. Dafür braucht man ein passendes mobiles Endgerät wie ein Smartphone sowie einen passenden Datentarif eines Mobilfunkanbieters.
Es gibt mehrere Zugangstechnologien für das mobile Internet. Diese werden in Generationen unterschieden. Zur zweiten Generation (kurz 2G) gehören die Mobilfunktechniken GSM, GPRS und EDGE. Zur dritten Generation (3G) zählen UMTS mit den Erweiterungen HSPA und HSPA+. Die Mobilfunk-Technik LTE und ihre Erweiterung LTE Advanced werden als 4G bezeichnet.
Während die Datenraten bei 2G noch in Kilobit pro Sekunde (Kbit/s) angegeben wurde, heißt die Einheit bei 3G und 4G Megabit pro Sekunde (Mbit/s). 5G soll sogar im Gigabit-Bereich (Gbit/s) liegen. 1 Mbit/s entspricht dabei etwa 1.000 Kbit/s.
Mobilfunktechniken im Überblick
Generation |
Technologie |
Geschwindigkeit |
Anwendung |
Netzausbau |
2G |
GSM |
14,4 Kbit/s |
Telefonie, SMS |
flächendeckend gut |
GPRS |
56 Kbit/s |
|
||
EDGE |
220 Kbit/s |
|
||
3G |
UMTS |
384 Kbit/s |
Telefonie, SMS, einfaches Surfen im Internet |
lückenhaft, in Städten besser als auf dem Land |
HSPA |
7,2 Mbit/s |
Video-Telefonie, Breitband-Internet, Apps und Spiele |
||
HSPA+ |
42,2 Mbit/s |
|||
4G |
LTE |
300 Mbit/s |
Telefonie, SMS, Video-Telefonie, Breitband-Internet, div. Apps [&] Spiele |
im Ausbau; auch ländliche Gebiete gut versorgt |
LTE-A |
600 Mbit/s |